Hören ist mehr als Schall wahrzunehmen
Hören bedeutet weit mehr als Schall wahrzunehmen. Hören ist in Resonanz zu gehen.
In Resonanz zu gehen mit anderen Menschen über Sprache oder über Musik. Aber auch in Resonanz zu gehen mit uns selbst.
Gerät das empfindliche Hörsystem aus dem Gleichgewicht, kann sich das ganz unterschiedlich zeigen – durch Hörstörungen, Hyperakusis, Erschöpfung, bei neurologischen Erkrankungen oder besondere Anforderungen im professionellen Musikerleben.
Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen in meiner Praxis in Staufen im Breisgau, nahe Freiburg, mit der Hörtherapie nach Tomatis und systemischen Ansätzen.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht das Hören als Ressource – für Kommunikation, Gesundheit, sprachlichen und musikalischen Ausdruck und persönliche Entwicklung.
Womit kommen Menschen zu mir?
Die Gründe, warum Menschen meine Praxis aufsuchen, sind vielfältig. Gemeinsam ist ihnen, dass das Hören im jeweiligen Lebensbereich eine besondere Bedeutung bekommen hat.
- Wenn Geräsusche plötzlich unerträglich laut werden – etwas bei Hyperakusis
- Wenn nach einem Burnout oder einer posttraumatischen Belastung Konzentration, Belastbarkeit und innere Balance wiedergefunden werden sollen.
- Wenn nach einem Schlaganfall oder Hirntrauma die Rehabilitation unterstützt werden soll.
- Wenn eine Hörstörung Kommunikation und Alltag erschwert.
- Wenn Fremdsprachen leichter aufgenommen und verarbeitet werden sollen.
- Wenn professionelle Musikerinnen und Musiker ihr Hören als Grundlagen von Klang, Ausdruck, Intonation und musikalische Sicherheit gezielt weiterentwickeln möchten.
Für Kinder
Auch Kinder können von hörtherapeutischer Begleitung profitieren, insbesondere wenn soziale Anpassung und Selbstbewußtsein eine besondere Herausforderung darstellen.