Kennen Sie das auch? Ihr Kind träumt stundenlang vor sich hin, oder es rutscht unruhig auf dem Stuhl hin und her und ist ständig in Bewegung. Ansagen werden entweder nicht gehört oder gleich wieder vergessen. Missverständnisse sind an der Tagesordnung. Alles ist wichtiger als die Aufgabe, die ansteht. Jeder Reiz scheint abzulenken. Oder Ihr Kind ist selbst ein Ablenkungsweltmeister. Hausaufgaben werden nicht zu Ende gebracht oder dauern ungewöhnlich lange.
Und der Kindergarten oder die Schule hat schon besorgt nachgefragt, ob man denn schon deswegen mal beim Arzt gewesen ist?
Spätestens dann werden alle Eltern unsicher: „Ist das Verhalten wirklich altersgemäß oder liegt doch eine größere Problematik dahinter? Aber bis zum nächsten Arzttermin vergeht so viel Zeit, bis erst eine Diagnose da ist, dauert es noch länger! Und wollen wir wirklich eine Diagnose? Wozu wäre diese nützlich? Oft sind das ja Schubladen, und welchen Einfluß haben die dann in den nächsten Jahren auf die Zukunft unseres Kindes?“
Wenn Ihr Kind entsprechende Schwierigkeiten hat, werden Sie wissen, dass das Kind sich nicht mit Absicht so verhält. Sie beobachten, dass es einfach nicht anders kann. Und wenn man weiter denkt, ist der Satz: „Jedes Verhalten ist für das Kind erst einmal die beste Lösung.“ folgerichtig. So ist die entscheidende Frage: Welche anderen Lösungen für Überforderungs-Stress, Unbehagen oder fehlende Reifung der Sinne können wir zusammen mit unserem Kind entwickeln?
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, sind Sie herzlich willkommen im Seminar „Verhaltensauffälligkeiten verstehen und lösungsorientiert begleiten“, das im kommenden Jahr mehrmals stattfinden wird.
Mehr Infos dazu hier.
Sichern Sie sich hier einen Platz, die Teilnehmerzahl ist auf 10 Teilnehmer begrenzt.
